Leistung KI Mobile Integrator Anwendungsbeispiel: Wartung von Solarmodulen

Anwendungsbeispiel: Wartung von Solarmodulen

Ausgangssituation:

In schnell wachsenden Unternehmen wie z. B. in der Solarbranche halten organisatorische Prozesse häufig nicht mit dem Wachstum der Unternehmen Schritt. Dementsprechend sind Daten zu vorhandenen Anlagen oft unvollständig oder von schlechter Qualität. Zu erfassende Anlagen und technische Komponenten müssen dokumentiert, lokalisiert und nach ihrem Zustand bewertet werden. Gegebenenfalls werden Komponenten und Anlagen erstmalig erfasst.

Im beschriebenen Fall dient die Anwendung einer Dokumentation von schadhaften Solarmodulen. Der Erfasser erstellt auf der Basis von Projektberichten eine Prüfbemerkung je schadhaftes Modul. Durch die Übertragung ins Backend können im Nachgang die Instandsetzungsmaßnahmen geplant und terminiert werden. Außerdem unterstützen die qualitativ hochwertigen Daten die Materialflüsse (Einkauf, Kommissionierung etc.) und erleichtern Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit bzw. Nachkalkulationen.

Besondere Anforderungen an die Lösung

Workfloworientierte Erfassung von Daten einer Anlage inklusive GPS-Lokalisierung und Zustandserfassung per Fotodokumentation. Eine weitere zwingende Anforderung war, dass - bedingt durch die extrem hohe Eingabefrequenz - eine intuitive und vor allem schnelle Bedienung möglich sein musste.

Die Lösung

Auf Basis des KI AG-eigenen Frameworks MobileIntegrator auf der neuen Plattform MI4 wurde eine Anwendung entwickelt, die sich u.a. durch folgende Eigenschaften und Funktionalitäten auszeichnet:

  • Aktualisierte Code-Basis durch Einsatz von .NET-Technologie
  • Homogenisierte Infrastruktur, Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit durch Einsatz verbreiteter Microsoft-Produkte und Technologien (IIS, MS-SQL, XSLT, HTTPS)
  • Beschleunigung der Synchronisation großer Datenmengen wie z. B. Materiallisten durch neue Synchronisationsmechanismen
  • Intuitiv bedienbares User-Interface
  • Workfloworientierte Reihenfolge von Erfassungsmasken
  • Einbindung des GPS-Moduls der Hardware mit der Möglichkeit, Koordinaten auszulesen und - abzuspeichern
  • Fotodokumentation innerhalb der Anwendung durch Einbindung der integrierten Kamera
  • Mehrsprachigkeit
  • Definition von Pflichtfeldern zur Erhöhung der Datenqualität
  • Statusorientierte Synchronisation über Bluetooth-fähige Mobiltelefone und GPRS
  • Schnittstelle mit XSD-Validierung
  • Erstmaliges Erfassen von Anlagen und Komponenten auf dem mobilen Gerät

SolarCheck Workflow (PDF, 400 KB)

Screenshots der Beispielanwendung (zum Vergrößern anklicken)

Mobile Thumb 1Mobile Thumb 2

 

 

 

 

 

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